RIGHT TO CLEAN AIR

Mit dem EU-geförderten Projekt Right to Clean Air setzen wir uns dafür ein, die Luftqualität in Europa signifikant zu verbessern.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. und die Frank Bold Society (FBS) treiben gemeinsam Luftreinhaltemaßnahmen in verschiedenen Quellbereichen voran und unterstützen rechtliche Schritte auf europäischer und nationaler Ebene.

AKTUELLES

Das Projekt

Mit dem Projekt Right to Clean Air setzen wir uns dafür ein, die Luftqualität in Europa signifikant zu verbessern. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. und ihre tschechische Partnerorganisation Frank Bold Society (FBS) treiben gemeinsam Luftreinhaltemaßnahmen in verschiedenen Quellbereichen voran und unterstützen rechtliche Schritte auf europäischer und nationaler Ebene.

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Wir kämpfen für saubere Luft

Die DUH hat in der Vergangenheit wiederholt die Umsetzung von Luftreinhaltemaßnahmen juristisch erstritten. Dennoch stellt die Belastung der Luft durch NO2 und Feinstaub in Städten einer der zentralen Herausforderungen dar. Informationen zum rechtlichen Hintergrund, der Belastungssituation in den Städten und den möglichen Maßnahmen können Sie unserem Hintergrundpapier entnehmen.

Melden Sie uns, wo in Ihrer Stadt Diesel-Abgase die Luft verpesten!

Das amtliche Messnetz für das Dieselabgasgift NO2 ist mit 247 verkehrsnahen Messpunkten in Deutschland löchrig wie ein Schweizer Käse. Denn nicht nur in Stuttgart, München oder Berlin ist die Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) belastet: Viele hunderttausend Menschen, die an stark befahrenen Straßen wohnen, in die Kita oder zur Schule gehen, leiden unter dem Dieselabgasgift.

Wir möchten mit unserer Aktion „Decke auf, wo atmen krank macht“ an 500 bisher nicht untersuchten Orten und Stadtteilen einen ganzen Monat lang die Luftqualität messen. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe:

Teilen Sie uns mit, wo die Luft durch zu viel Verkehr verpestet ist! http://www.duh.de/abgasalarm/ 

PRESSEMITTEILUNGEN

Die Bayerische Staatsregierung verstößt nach Ansicht des Gerichts gegen den höchstrichterlichen Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs –...

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Rechtmäßigkeit von Diesel-Fahrverboten wird am 22. Februar 2018 letztinstanzlich vom Bundesverwaltungsgericht Leipzig entschieden – Stuttgarter...

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Unter Dieselabgasen leidende Bürger sollen unter www.duh.de/abgasalarm bisher unbeachtete Hot-Spots der Luftverschmutzung melden – DUH wird im Februar...

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Umfrage

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Ein Projekt von
Partner: Deutsche Umwelthilfe
Partner: Frank Bold
Finanziert durch
Partner: Life

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