RIGHT TO CLEAN AIR

Mit dem EU-geförderten Projekt Right to Clean Air (LIFE15 GIE/DE/795 LEGAL ACTIONS) setzen wir uns dafür ein, die Luftqualität in Europa signifikant zu verbessern.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Frank Bold Society (FBS) treiben gemeinsam Luftreinhaltemaßnahmen in verschiedenen Quellbereichen voran und unterstützen rechtliche Schritte auf europäischer und nationaler Ebene.

AKTUELLES

Hintergrundpapier

Über den Stand unserer Klagen auf saubere Luft in Deutschland finden Sie detaillierte Informationen in unserem kürzlich aktualisierten Hintergrundpapier.

Vertiefte Informationen zum Kampf um saubere Luft in anderen europäischen Ländern enthält unser englischsprachiges Hintergrundpapier.

Informationen in anderen Sprachen wie z.B. französisch, italienisch, spanisch, polnisch und ungarisch finden Sie in unserem Download-Bereich.

Wir kämpfen für saubere Luft

Die DUH hat in der Vergangenheit wiederholt die Umsetzung von Luftreinhaltemaßnahmen juristisch erstritten. Dennoch stellt die Belastung der Luft durch NO2 und Feinstaub in Städten einer der zentralen Herausforderungen dar. Informationen zum rechtlichen Hintergrund, der Belastungssituation in den Städten und den möglichen Maßnahmen können Sie unserem Hintergrundpapier entnehmen.

Schriftliche Urteilsbegründung Bundesverwaltungsgericht

Am 27. Februar 2018 hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig eine Grundsatzentscheidung bezüglich der Klagen der Deutschen Umwelthilfe für Saubere Luft in Düsseldorf und Stuttgart erlassen. Die Richter bestätigten die Rechtsauffassung der DUH, dass Dieselfahrverbote bereits heute unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit möglich sind. Die beiden Urteile stehen hier zum Download bereit.

Urteil Düsseldorf

Urteil Stuttgart

PRESSEMITTEILUNGEN

Bürger haben ein Recht auf „Saubere Luft“ im gesamten Stadtgebiet – Berliner Senat verstößt gegen Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts:...

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Aktuelle Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Stuttgart verstößt gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts – Fahrverbote für Euro 5...

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Deutsche Umwelthilfe klagte gegen das Land Baden-Württemberg auf schnellstmögliche Einhaltung des Stickstoffdioxid-Grenzwerts von 40 μg/m3 –...

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